Delta-Variante: Sterben mehr Geimpfte oder Ungeimpfte? Das sagen die Zahlen aus England.

Heute morgen bin ich auf diesen Artikel von multipolar aufmerksam geworden. Der Beitrag beschreibt, dass Geimpfte mehr als vier mal so häufig sterben wie ungeimpfte. Aber stimmt das auch?

Die folgende Tabelle zeigt die Rohdaten von Englands Gesundheitsbehörde, abzurufen hier, welche für die Berechnungen vewendet worde sind.

Alter2x geimpftUngeimpftAlle
Delta Fälle<5040.544178.240337.834
Delta Fälle50+32.8284.89148.264
Delta Fälle alle73.372183.133386.735
Delta Tode<502772113
Delta Tote50+6523181.067
Delta Totealle6793901.189

Aus diesen Daten können wir nun die jeweiligen Fallsterblichkeiten berechnen.

Alter2x geimpftUngeimpftAlle
Delta Fallsterblichkeit<50
Delta Fallsterblichkeit 50+
Delta Fallsterblichkeit alle0,93%0,21%0,30%

Tatsächlich ergibt sich hier ein erstaunliches Ergebnis, wenn man alle Altersgruppen betrachtet. Die Beobachtung von Multipolar wird auf den ersten Blick bestätigt. Allerdings wissen wir ja, dass das Hauptrisiko für COVID-19 das Alter ist, und dass die Durchimpfung der hohen Altersklassen sehr stark ist, während in GB noch kein Impfstoff für Kinder zugelassen ist. Wir werfen also einen Blick auf die uns zur Verfügung gestellten beiden Subgruppen nach Alter, über und unter 50 Jahre:

Alter2x geimpftUngeimpftAlle
Delta Fallsterblichkeit<500,07%0,04%0,03%
Delta Fallsterblichkeit 50+1,99%6,50%2,21%
Delta Fallsterblichkeit alle0,93%0,21%0,30%

Und wir sehen bei der Altersgruppe 50+ einen ganz deutlichen Schutz durch die Impfung, die Fallsterblichkeit beträgt nur 2% statt 6,5%. Die Schutzwirkung beträgt damit 70%. Ich selbst bin von diesem Ergebnis überrascht, ich hätte nicht damit gerechnet.

Die Impfung verschlimmert also nicht den Ausgang, sondern verbessert ihn sehr deutlich.

Aber werfen wir mal einen Blick auf die anderen Zahlen.

Die Fallsterblichkeit der Geimpften unter 50 ist zwar höher als die der Ungeimpften, allerdings sind die Geimpften in dieser Kohorte wohl schon deshalb im Schnitt Älter, weil die Kinder nicht geimpft werden.

Die Delta-Variante hat eine Fallsterblichkeit bei den Ungeimpften von 0,21% – allerdings sind das vornehmlich junge Menschen. Aber mit Blick auf die Fallsterblichkeit für alle Briten stellen wir fest, die Fallsterblichkeit liegt bei 0,30% und damit im Rahmen einer Grippe.

Zudem steht mit Ivermectin ein Mittel bereit, dass kostengünstig, verfügbar und hervorragend prophylaktisch einsetzbar ist. Damit ist eins klar: Schluss mit den Maßnahmen, und zwar allen, einschließlich Isolierung und Kontaktverfolgung!

Update: Was man an den Zahlen der Gruppe ü50 auch sieht: Die Impfung macht keine sterile Immunität. Wenn auf 4.891 Ungeimpfte auf 48.264 infizierte kommen, also ungeimpfte nur 10% der Fälle ausmachen, dann gibt es keine sterile Immunität. Die Impfung verhindert weder Infektion noch Ansteckung.


Veröffentlicht von Zacharias Fögen

Arzt. Psychosomatiker. Tiefenpsychologe. Verheiratet, Vater von zwei Söhnen. Gegner der Corona-Maßnahmen. Realist. Antikapitalist.

21 Kommentare zu „Delta-Variante: Sterben mehr Geimpfte oder Ungeimpfte? Das sagen die Zahlen aus England.

  1. Das Problem bei diesen Statistiken ist, dass die Zusammensetzung der Geimpften und Ungeimpften unklar ist, ebenso wie die Definition „gestorben an Covid“ Z.B. Bei der Altersgruppe 50+ sind wohl die meisten geimpften. Wer nicht geimpft ist, ist – vielleicht – ein Impfgegener, vielleicht aber auch schwerkrank, so dass jede Impfung eine Gefahr oder nicht mehr wichtig ist. Also, diese Art von Statistik besagt ganz einfach – nichts.
    Laut Euromomo sind die Sterbezahlen in UK nicht gestiegen, ebenfalls nicht in Israel und die Sterbezahlen der Grippewelle 2018 hat die „Pandemie“ nicht erreicht.https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps
    Die Risiko-Abwägung kann nur eine persönliche, individuelle sein.

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      1. Bei immunsuppressiver bzw. Chemotherapie-Therapie. Sollte zumindest, denn da gibt es keine Daten zu. Und meine Fantasie reicht nicht, mir vorzustellen, was passiert, wenn das Immunsystem es nicht schafft, die Impfstoff produzierenden Zellen zu vernichten.
        Das hier ist die amerikanische Krebsgesellschaft zum Themahttps://www.cancer.org/treatment/treatments-and-side-effects/physical-side-effects/low-blood-counts/infections/covid-19-vaccines-in-people-with-cancer.html
        „Menschen mit Krebs (oder mit einer Krebserkrankung in der Vorgeschichte) können einige Impfstoffe erhalten, aber das hängt von vielen Faktoren ab, z. B. von der Art des Impfstoffs, der Art des Krebses, den die Person hat (hatte), ob sie noch wegen Krebs behandelt wird und ob ihr Immunsystem richtig funktioniert. Aus diesem Grund ist es am besten, mit Ihrem Arzt zu sprechen, bevor Sie sich impfen lassen.“
        Der politisch-emotionale Druck „alle sollen sich impfen lassen“, ist verantwortungslos.

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        1. Es wird alles geimpft. Auch Immunsupprimierte.
          Wenn das Immunsystem die Zellen mir der mRNA nicht ausschaltet, werden über kurz oder lang zellinterne RNAsen die mRNA zerstören und die Produktion des Spike Proteins unterbinden.

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          1. Weiß man das oder stellen Sie sich das so vor?
            „On the ground“ scheint es nicht so zu laufen.
            https://www.haaretz.com/israel-news/israelis-with-weak-immune-systems-are-more-hesitant-to-be-vaccinated-for-covid-19-1.9634678
            „Menschen mit einem schwachen Immunsystem, bei denen ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen und den Tod durch das Coronavirus besteht, werden vorrangig geimpft, zögern aber, da sie mit ihren ohnehin schon komplizierten medizinischen Bedingungen zurechtkommen müssen.
            Weniger als 80 Prozent der Israelis mit geschwächtem Immunsystem wurden geimpft, im Vergleich zu 86 Prozent der über 50-Jährigen. Letztere Zahl steigt mit zunehmendem Alter und erhöht sich auf 90 Prozent, wenn man die Menschen einbezieht, die sich von COVID-19 erholt haben.“

            Obiger Artikel beschreibt den üblichen Zirkelschluss: Natürlich lassen sich Menschen, die sich dem Tod gegenübersehen, nicht ausgerechnet auch noch impfen, und natürlich sterben sie dann infiziert/PCR-positiv dann tatsächlich auch ungeimpft, was nichts mit ihrem Impfstatus zu tun hat, sondern mit ihrer Krankheit.

            Es wird hier auch in D bei bestimmten Krankheiten/Medikamentationen von Ärzten abgeraten sich impfen zu lassen.
            Das hier ist z.B. die Deutsche Rheumaliga zu Rituximab. Rituximab richtet sich gegen B-Zellen, also gegen den Impfmechanismus. Es wird auch bei Krebs eingesetzt. Das Medikament hat selbst heftige Nebenwirkungen, die Leute, die das nehmen sind wirklich krank.

            https://www.rheuma-liga.de/aktuelles/detailansicht/impfstoffe-gegen-corona-hinweise-fuer-rheuma-betroffene
            „Beim Medikament Rituximab wird ein deutlicher zeitlicher Abstand zur Impfung empfohlen. Die Impfung soll frühestens 4 Monate nach der letzten Gabe von Rituximab erfolgen und das Medikament soll nach der Impfung in der Regel frühestens nach 4 Wochen gegeben werden. Die Frage, ob die oben genannten ersten Ergebnisse auch für Betroffene mit laufender Methotrexat-Therapie in dieser Form gelten, lässt sich anhand der vorliegenden Daten bisher nicht beantworten (Stand Juni 2021).“

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  2. Und auch die Impftote miteinrechnen. Dann sieht es noch schlimmer für geimpfte aus. Aber bald wissen wir noch mehr. Ach ja, und Langzeitfolgen kommen höchstwahrscheinlich noch…

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      1. Warum sollte man sich etwas verimpfen lassen weil man VIELLEICHT krank werden könnte, man vielleicht dann auch schwere Folgen haben könnte, vielleicht daran sterben könnte, aber aller gesunder Menschenverstand einem sagt, dass die meisten und man selbst doch auch so jedes Jahr durch die Grippe-Saison gekommen ist –
        aber man von einer Impfung vielleicht überhaupt keinen Vorteil hat, man vielleicht trotzdem krank wird, man vielleicht trotzdem schwer krank wird, man vielleicht sogar trotzdem stirbt, aber man vielleicht auch noch schwere Nebenwirkungen durch die Impfung zu gewärtigen hat und vielleicht sogar an Impffolgen stirbt!?!?
        Wenn mir das mal einer plausibel erklären könnte …
        Und bitte lassen Sie den Statistik-Quatsch. Ich bin keine Gruppe sondern eine Einzelperson, und statistische Aussagen haben überhaupt nur für die GESAMTE betrachtete GRUPPE eine Relevanz – aber nicht für einen Einzelnen (außer die Gruppe wäre praktisch völlig homogen und ich statistisches Mittelmaß)!

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        1. Naja es haben sich ja viele Impfen lassen aus Solidarität oder weil sie Reisen möchten usw. und das sind ja auch reale Gründe (auf der Basis der Politik, nicht der evidenzbasierten Medizin).

          Statistische Aussagen sind kein Quatsch sondern dienen der Risikoabwägung bzw. der Risikoeinschätzung.

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  3. Ihre Aufschlüsselung hat leider einen entscheidenden Fehler …. die 4.891 Delta Fälle bei den ungeimpften sind die die wegen Ihres Verlaufes entdeckt wurden! Wie hoch ist die Dunkelziffer ?!?!?! Denn positive Test´s die keine Ärtzliche Intervention benötigen also rund ?60%-98%? werden nicht auf Delta untersucht bei den ungeimpften (wegen des teuren Tests) und somit sehen wir Aufgrund unzureichender Daten wieder nur die Spitze des Eisbergs ……und die 6,5 % Fallsterblichkeit ist eine Zahl die um die Dunkelziffer bereinigt werden muß – gerade da bei den geimpften stärker ( aber auch nicht vollständig) auf Delta getestet wird um die (nicht wirklich nachgewiesene) Wirksamkeit der Impfstoffe aufrecht zu erhalten

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    1. Die Infektionssterblichkeit liegt niedriger, klar. Allerdings ist bei einer Testpositivrate von deutlich unter 5% nicht von einer besonders hohen Dunkelziffer auszugehen. Die meisten Personen werden Jahr im Rahmen der Kontaktnachverfolgung „Test and Trace“ getestet.
      Haben Sie einen Beleg dafür dass Geimpfte in UK deutlich weniger getestet werden? Bei denen sind alle Massnahmen aufgehoben, also kein 3G.

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      1. Hier hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt …….. ich ging in meiner Antwort davon aus das bei positiv getesteten geimpften schneller und häufiger nach Delta gesucht wird als bei positiv getesteten ungeimpften …… Die gesamt Dunkelziffer ist bei FALL Bezogenheit ja eher irrelevant und wird erst bei infektionsbezogen relevant

        Quelle hab ich in der tat keine griffbereit ….. ( gelesen in irgendeinem pdf irgendeines vor perreview nach umwandlung in txt und übersetzung mit deepl irgendeiner deutschen Uni die nix auf deutsch veröffentlicht – sorry aber das hat sooft den namen gewechselt das ich da keine quelle mehr benennen kann)

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      2. Was der Nutzer stefan schreibt, ist richtig! Delta kann NUR durch Vollsequenzierung nachgewiesen werden. PCR-positiv ist zudem in keiner Weise validiert im Hinblick auf Klinik. Insofern sind alle – ALLE – Differenzierungen zum Nutzen hinfällig. Was die Daten von PHE-England aber zeigen, ist dies:
        Unter vollsequenzierten (klinischen) Fällen gibt es ein erhebliches Schadenspotenzial durch die Impfung. Das mag in einigen Fällen aufgewogen werden durch die Verhinderung eines tödlichen Verlaufs. Es wird nicht bestritten, dass die Injektion einen Schutz vor dem Pathogen bieten kann. Die Frage ist: UM WELCHEN PREIS?? Diese Frage hat bereits Peter Aaby 2017 aufgeworfen – für alle Vakizne: Es gibt keine Untersuchung zum Effekt auf All-Cause- Mortality!
        Hier sind die Daten ganz eindeutig:
        1. Jedes Vakzin wäre längst aufrgrund der hohen Zahlen von schweren und tödlichen Nebenwirkungen zurück gezogen worden.
        2. Geert van den Bossches Warnung von Immunflucht hat sich bestätigt.
        3. Delta ist gefährlicher, weil es nur kurz einen Titer mit neutralisierenden Antikörpern leifert. Der lässt rasch (in wenigen Wochen und mit zunehmendem Alter) nach. Danach helfen bindende Antikörper dem Virus, sich schneller in den Zellen auszubreiten – und mit mehr tödlichen Verläufern (sofern nicht sehr rasch Frühbehandlung mit IVM oder HCQ und entsprechenden Protokollen erfolgt). Das ist Antibody Dependend Enhancement, wie es aus allen Tierversuchen zur Entwicklung von Corona-Impfstoffen in der Vergangenheit bekannt ist. Mehr dazu: https://alschner-klartext.de/2021/08/27/die-richtigen-schluesse-ziehen/

        Hören Sie bitte auf, nicht validierte Daten zu interpretieren. Empfehle das Video von Marcel Barz: https://www.youtube.com/watch?v=nEPiOEkkWzg

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        1. ich empfehle einen Blick auf Seite 7 des von mir verlinkten Dokuments.
          Fälle in der Allgemeinbevölkerung werden zufällig genotypisiert oder sequenziert.
          Hospitalisierte werden priorisiert. Daher ist hier weder Untererfassung noch falsch Erfassung anzunehmen, wie im verlinkten Artikel beschrieben.
          Die im verlinkten Artikel vorliegende Ignoranz der Altersabhängigkeit der Tödlichkeit von COVID gibt mir sehr zu denken. Das einfach wegzudenken ist unwissenschaftlich. Die Gruppe U50 umfasst bei den Geimpften keine u18, bei den Ungeimpften schon.
          Das Risiko für einen 19jährigen ohne Vorerkrankungen ist 1:1.000.000. Für mein Alter (ca 40) ist es 1:70.000. Das sind Welten. Das kann man nicht ignorieren.

          Man sieht aber auch, dass die Impfung unnötig ist, in dieser Altersgruppe.

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          1. Ihre Darstellung ist unzutreffend, bzw. unpräzise.
            Es heisst dort wörtlich zur Sequenzierungsstrategie und – Priorisierung:
            » • hospitalised cases and hospital staff
            • cases among international travellers
            • national core priority studies
            • as near random a sample as possible from each region, to the maximum
            coverage allowed by laboratory capacity«
            Es wird also lediglich angestrebt, eine möglichst randomiserte Stichprobe nach Region zu erzeugen. Was immer damit gemeint ist. Klar ist jedoch, dass Hospitalisierte und Klinikpersonal oberste Prioriät erhalten.

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          2. Unter der Prämisse, dass die Menschen mit Covid19 in Hospitälern sterben, ergibt sich daraus, dass die Fallsterblichkeit nicht unterschätzt sondern höchstens überschätzt wird.
            Weiterhin gibt es keine Hinweis darauf, dass zwischen geimpften und ungeimpften eine systematisch unterschiedliche Erfassung erfolgt.

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  4. Diesen Teilsatz verstehe ich nicht, vllt ist es noch zu früh für mich:
    „Die Fallsterblichkeit der ungeimpften unter 50 ist zwar höher als die der Ungeimpften,“
    Gruß

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  5. Auch hier wird so getan, wie wenn sauberes Datenmaterial vorliegen würde. Sauberes Datenmaterial aus dem man sauber Schlüsse ziehen könnte. Diese Fehleinschätzung grenzt schon an Desinformation.
    Die Daten wurden aber seit Anbeginn und überall unsystematisch erhoben, ständig wurden Definitionen geändert, Ausnahmen eingeführt, die Datenerfassung verändert. Die Daten liefernden und/oder erfassenden Stellen und Personen sind oft genug durch die öffentliche, mediale Hysterie voreingenommen, oder haben gar ein finanzielles Interesse an falschen Einordnungen, etwa, wenn Ärzte und Krankenhäuser für „Corona-Fälle“ mehr Geld bekommen – selbst wenn der Patient wegen einem geschwollenen Daumen im Krankenhaus ist, sich aber dort als Testpositiv erweist. Oder wenn Labore mehr Tests fahren können – aufgrund „Kontaktverfolgung“ – wenn sie mehr positiv-Ergebnisse erzeugen (zB mit hohen Zyklenzahlen bei PCR) Oder wenn „Geimpfte“ nicht mehr so häufig getestet werden wie Ungeimpfte, oder wenn bei Proben von Geimpften beim PCR-Test weniger Zyklen gefahren werden …
    Die Auswertung dieser Daten ohne ein kritische Würdigung derer Qualität ist der glatte Hohne für die hier vorgeschützte Objektivität und angebliche Wissenschaftlichkeit.

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