Offene Fragen zur Impfung

Als Arzt bin ich grundsätzlich Impfbefürworter. Bei der Impfung gegen COVID-19 gibt es für mich aber einige offene Fragen:

  1. In der Tiermedizin ist seit Jahrzehnten bekannt, dass eine sterile Immunität gegen Coronaviren nur durch eine Schluckimpfung erreicht werden kann. Wie schafft dieser Impfstoff sterile Immunität?
  2. Es ist bekannt, dass die intravenöse Polio-Impfung (IPV) im Gegensatz zur oralen Polio-Impfung („Schluckimpfung“, OPV) nicht zu einer sterilen Immunität führt. Deshalb wird zur Auslöschung der Polio und zum Herstellen einer Herdenimmunität breitflächig OPV eingesetzt. Nur die Polio-freien Länder haben auf IPV umgestellt. Wie ist dies im Kontext von SARS-CoV-2 zu interpretieren?
  3. Wenn die Impfung zu einer sterilen Immunität führt, warum müssen Geimpfte dann noch Masken tragen?
  4. In der Tiermedizin ist vom felinen (Katzen-) Coronavirus Antikörper-abhängige Verstärkung bekannt, d.h. das geimpfte Menschen stärker erkranken. Wie wurde Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE) bei diesem Impfstoff ausgeschlossen?
  5. Die Forschung an mehreren Impfstoffen gegen das erste SARS-CoV wurde nach Auftreten von Antikörper-abhängiger Verstärkung im Tierversuch abgebrochen. Wurden diese Tierversuche mit diesem SARS-CoV-2 Impfstoff wiederholt und was sind die Ergebnisse?
  6. [Biontech] Können sie diesen Impfstoff alleine vom Aussehen her von einem Placebo unterscheiden? [Impfstoff ggf. zeigen lassen]
    1. Wenn nein, warum behauptet der Hersteller in seiner Zulassungsstudie, der Impfstoff könne nicht von Placebo unterschieden werden, und hat aufgrund dieser Behauptung Personal vor Ort entblindet?
    2. Wenn ja, warum ist ein Milliarden-Dollar-Konzern nicht willens, das Geld dafür auszugeben, ein Placebo zu erstellen, das vom Impfstoff nicht zu unterscheiden ist, oder zumindest trübe oder gefärbte Gläser und Spritzen zu verwenden, so dass die Entblindung nicht notwendig ist?
  7. [Biontech] Mehr als 80% aller Geimpften in der Zulassungsstudie hatten Schmerzen an der Injektionsstelle. Dies liegt daran, dass ein Stoff zugesetzt wurde, der eine Entzündungsreaktion auslöst. Ist die Doppelblindheit der Studie damit nicht sowohl für Proband als auch für Untersucher hochgradig kompromittiert?
  8. [Biontech] Warum wurde unter Berücksichtigung von der vorherigen Frage nicht ein weiterer Studienarm angelegt, in dem nur der die Entzündungsreaktion auslösende Stoff ohne den Impfstoff injiziert wurde?
  9. [Biontech] Eine von 22.000 Personen hatte eine mit der Impfung in Zusammenhang stehende lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung (paroxysmal ventricular arrythmia). Eine weitere Person starb an den Folgen eines Herzstillstandes, dies war jedoch laut Studienautoren nicht mit der Impfung verbunden. Wenn die Impfung also zu einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung führen kann, warum dann nicht zu Herzstillstand?
  10. [Biontech] In der Presse häufen sich Berichte über Myokarditis nach der Impfung. Wenn die Nanopartikel in eine Vene statt in den Muskel gelangen, von dort mit dem Blutstrom zum Herz transportiert werden und dort in den Herzmuskel eindringen, so dass jetzt im Herzen statt in der Schulter Spike-Proteine produziert werden, kann dies eine Myokarditis hervorrufen?

Ich würde mich grundsätzlich impfen lassen, wenn diese Fragen geklärt sind. Wer möchte, kann diese Fragen mit ins Impfzentrum nehmen und den dort aufklärenden Arzt befragen, die Antworten würden mich sehr interessieren.

Veröffentlicht von Zacharias Fögen

Arzt. Psychosomatiker. Tiefenpsychologe. Verheiratet, Vater von zwei Söhnen. Gegner der Corona-Maßnahmen. Antikapitalist und Antisozialist.

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